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Nach einem unglaublichen Zwischenstopp in New York sind wir für knappe 2 Wochen in Derry-Londonderry in Nordirland angekommen. New York und natürlich auch die Zeit im Rennen zuvor (Seattle nach NY, via Panama) waren sehr heiss, meine Haare und auch der Bart wurden ordentlich blondiert. In Derry hat uns dann typisch irisches Wetter empfangen. Keine Spur von der Hitzewelle über Europa und England. Glücklicherweise war es aber nicht kalt und zwischenzeitlich schien sogar die Sonne.

Mein persönliches Highlight dieses Stopps war mein Besuch. Meine Eltern, die ich schon in Seattle sehen durfte, und meine Schwester mit Familie sorgten dafür, dass ich eine sehr schöne Zeit erleben konnte. Unser Boot war in einem guten Zustand, die Wartungsarbeiten waren in nur einem Tag erledigt und Sponsoren-Verpflichtungen hatten wir so gut wie keine. Somit war genug Zeit für Sightseeing und Pubseeing. 🙂

Ich war bereits einige Male in Irland, weil meine Schwester für 10 Jahre dort gelebt hat. Allerdings habe ich hauptsächlich Dublin und Umgebung gesehen. Derry im Norden war somit ein idealer Ausgangspunkt für diverse Daytrips. Komischerweise zog es mich aber primär ans Meer, so waren Beachcleanings und Fish n’ Chips hoch im Kurs. Sehr imposant war The Giant’s Causeway wie auch Dunluce Castle (Bild).

Derry selber war eine sehr positive Erfahrung. Die Einwohner sehr freundlich und gesprächig. Während des Zwischenstops fand das Foyle Maritime Festival statt, welches Clipper offiziell hostet. In den Pubs wurde typischerweise fast überall Livemusik gespielt und die oftmals traurigen Irischen Volkslieder wurden meist in sehr hoher Qualität dargeboten. Leider hat mein Körper die fast täglichen Pubbesuche nicht sehr gut verkraftet. Aber das nächste Fitnesscenter ist ja nicht weit. 🙂

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